Schwarzes Salz aus Hawaii. Hawaiian Black Lava Sea Salt. Hawaiisalz-Seife

Das schwarze Hawaii Salz hat seine Farbgebung durch die Anreicherung mit Aktivkohle. Schon die Farbe macht das Salz zu etwas besonderem. Diese Aktivkohle wirkt antioxidant. Daher eignet sich diese sanfte Seife wunderbar für problematische Haut und dem Gesicht. Wie die weiße Salzseife ist auch sie vollkommen unbeduftet.

Die Salzseifen haben es mir angetan, wie unschwer zu bemerken ist. Eine Bekannte brachte mir das Salz aus Hawaii mit. Meine liebe Freundin Eva sehnt sich nach Hawaii und zu den Delfinen. Dort hin bringen kann ich sie leider nicht, aber ich habe ihr diese Seife gesiedet.

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Seife für das Gesicht. Weiße Meersalzseife

Seife fürs Gesicht? Ja, geht, wenn sie super mild ist. Auch diese Seife hat einen hohen Anteil an Meersalz. Solche Seifen müssen noch besser abtrocknen können als andere Naturseifen weil das viele Salz Wasser zieht. Solche Seifen in der Dusche hängen zu lassen ist keine gute Empfehlung! Ich habe hier komplett auf Duft verzichtet.

 

Wacholderseife

Blaue Seife herzustellen ist nicht ganz so einfach wie man denken mag. Überhaupt eine Farbe so genau zu treffen wie man sie sich vielleicht vorgestellt hat hängt von vielen Dingen ab; die Auswahl der Fette und Öle ist dabei schon mal entscheidend. Haben die Öle schon eine starke Eigenfärbung so wie z.B. grünes Avokadoöl oder rotes Johanniskrautöl dann wird es mit Blau schon schwer. Es ist ein bisschen wie bei Wasserfarben. Wenn schon Gelb im Spiel ist wird ein Blau sicher eher Grünblau. Es gibt aber auch ätherische Öle, so wie das Orangenöl mit kräftiger Färbung, die stark auf die Farbe einwirken. Grüne Seifen zu machen ist sehr viel einfacher! Hier ist es mit dem Blau gelungen.

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Reiseseife. Seife „to go“

Wie schon erwähnt nehme ich am liebsten meine Seife mit um auf die flüssige Seife in Gastro und co. zu verzichten. (Ganz tief beeindruckt hat mich die Toilette im „Hans im Glück“  in Regensburg. So einen Saustall schafft nicht mal ein Schulklo!) Grausig. Auch auf Reisen ist das Mitnehmen eines Seifenstückes nicht ganz so beglückend. Wer hat schon noch eine Seifedose?! Hässlich waren die damals auch immer. Ich löse das mit geriebenen Reststücken, oder aber zerbröselter Salzseife. Man kann sich wunderbar etwas aus der kleinen Dose nehmen und der Rest bleibt trocken.

Toll ist die geriebene Seife auch als Waschpaste. Dazu vermischt man die Seifenraspel in der Hand mit ein bisschen Wasser und erhält eine Waschpaste. Sowas hatten wir Zuhause. Damit hat sich mein Vater die Hände nach dem Drucken von Radierungen gesäubert. Auch aus den Kfz-Werkstätten kenne ich solche Reinigungspasten. Gut geeignet auch um die Hände nach der Gartenarbeit wieder sauber zu bekommen. Die Raspel hier sind allerdings mild und reinigen sanft.

Für Unterwegs ein Knüller und dazu ein hübsches Geschenk. Vielleicht eine Idee für den Adventskalender?

 

Seifen und Seelenbilder

Es gibt nicht wenig Beschenkte die mir von Seifen berichten die teilweise seit Jahren irgendwo schmücken anstatt Verwendung zu finden. Das kann ich verstehen, finde es aber schade. Alleine zu Dekozwecken sind die verwendeten Zutaten zu wertvoll und zu schade. Ich ermutige alle immer wieder auch die schönste Seife bei Zeiten zu verwenden. Bevor sie am Ende doch noch ranzt. Da nicht 100% der verwendeten Öle und Fette verseift wurden, sondern vielleicht 8-10% übrig bleiben um der Haut zu schmeichel, ist es natürlich möglich dass dieser Teil nach Monaten ranzt, so wie jedes Öl.

Dennoch lege auch ich mir gerne eine Seife hin einfach zum Betrachten. Manche Arrangements lösen sich nur schwerlich auf, aber irgendwann ist es dann Zeit. Eine Gelegenheit ein neues Seelenbild zu legen.

Diese Seife ist eine Mangobutterseife.

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Rosenseife

Rosenseife ist eine Möglichkeit den Sommer zu konservieren. Nicht wirklich so wie das bei Marmelade der Fall ist. Aber im Kopf klappt das auf jeden Fall. Die Erinnerung an die Rosenblüte im eigenen Garten mit in den Winter nehmen.

Bald ist schon Weihnachten. Noch ist gut Zeit dass die Seifen reifen können. Wer hier lange liest der weiß dass ich gerne zu Weihnachten vergängliche Geschenke mache. Zum einen sicher weil ich der Meinung bin dass die Menschen außen herum alles haben was sie brauchen. Viele Haushalte platzen aus allen Nähten. Ein anderer Grund ist dass Weihnachten immer mehr zum Fest der materiellen Dinge avanciert. Kohle wechselt in Form von Gütern von einem zum Anderen.

Das kostbarste was wir alle zu geben haben ist unsere Zeit, Zuwendung und Liebe. Diese Seifen sind im materiellen Wert überschaubar und dennoch Kostbarkeiten. Viel Zeit und Mühe habe ich in die Herstellung versenkt. Ich bekomme immer wieder die Rückmeldung dass man das auch spürt.

Noch dazu habe ich schon weit vor Weihnachten meine Geschenke unter Dach und Fach. Dieser Umstand entzerrt die scheinbar so staade Zeit. Auch ein Gesichtspunkt der mir wirklich wichtig ist. Ob man nun gläubig ist oder nicht spielt für mich dabei nicht die erste Rolle. Die dunkle Jahreszeit, der Winter waren von je her Zeiten wo die Menschen sich beschränkt haben, sich beschränken mussten. Die Natur regulierte die Geschäftigkeit von Mensch und Tier. Es macht sicher Sinn dieses Gefühl für Rhythmus wieder mehr in uns zu spüren und in unser alltägliches Leben zu integrieren.

Mir sind Werte und Rhythmus wichtig und so erscheinen hier auf meinem Blog auch zu bestimmten Zeiten immer wieder gleiche Themen. Ich mag auch Beständigkeit. „Mode“ wird man bei mir hier seltenst finden.

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Rosenliebe

Mein Jona-Bube hilft mir manchmal Fotos zu machen. Vor allem als Gesellschafter. Er erzählt mir dann was er so erlebt. Das mag ich sehr. Ich verbringe gerne Zeit mit ihm. Er ist mein Herzblatt. Genauso liebe ich es mit meiner Tochter Zeit zu verbringen. Sie ist so witzig! Mit ihr kann ich viel Lachen. Sie ist mein Augapfel.

Diese Rose blüht immer noch, oder besser immer wieder, in meinem Garten. Sie ist eine Duftrose und wird ihrem Namen mehr als gerecht. Die Seife habe ich im Seifentutorial gesiedet. Rosenseifen kommen, gerade bei den Damen, nie aus der Mode.

Seife mit ätherischem Feuerbaum

Der Wacholderbusch wird auch Feuerbaum oder Weihrauchbaum genannt. Wacholderbeeren werden in der Naturheilkunde zur Pflege der Nieren und des Blutes eingesetzt. Das ätherische Öl macht den Kopf frei und tut wohl. Wacholderbeeren fördern den Stoffwechsel und helfen beim Entgiften.

Hier habe ich neben feinsten Ölen Babyquinoa als Topping genutzt. Er ist beim genauen Betrachten so hübsch!

Ich denke immer wieder darüber nach ob es für Euch schön oder wichtig ist meine Rezepte zu kennen. Was denkt Ihr darüber? Braucht sie jemand von Euch? Kommentiert oder schreibt mir hier eine Email. Dann kann ich es besser einschätzen.

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Salzseife mit Algen und Süßgras

Das hier ist meine absolute Lieblingsseife. Sie ist besonders. Warum? 2/3 der Seife besteht aus Salz und nur 1/3 ist Seife. Da kann man sich leicht vorstellen wie schwer so ein Stück ist. Das viele Salz macht das Wasser ganz weich und der geringe Anteil an Seife reinigt, oder entfettet die Haut natürlich sehr sanft. Diese Seife schäumt sehr wenig. Der Duft ist ebenfalls besonders. Eine Mischung aus Lemongras, Krauseminze, Orangenöl und Vetiver.

Vetiveröl ist markant, tief, herb, modrig-erdig. In der Welt der Parfumeure ist Vetiver unentbehrlich. Dieses ätherische Öl wirkt beruhigt und entspannend. Eingesetzt wird Vetiver bei Wechseljahrbeschwerden, Erschöpfung und zur Regeneration. Vetiver erdet uns wenn wir den Boden unter den Füßen verloren haben oder nicht wissen wohin des Weges.

Algen bereichern diese Seife ebenfalls. Unter anderem wirken Algen entgiftend. Innerlich werde ich sie allerdings nicht mehr zu mir nehmen da ich mich einmal damit ziemlich zugerichtet habe. Der Jodanteil ist nicht für jeden wohltuend. In der Seife aber mag ich Algen sehr.

Als die Seife noch ganz jung war sah sie sehr hübsch limettenfarben aus. Mit der Zeit, der Reifung, verliert sich diese Farbe zunehmend. Naturfarben haben sehr oft die Eigenschaft nicht lichtecht zu sein. Hier hatte ich diese Seife schon einmal gezeigt.

Bald ist Weihnachten und Seife ist ein persönliches und wunderschönes Geschenk!

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Persönliche Geschenke

 

Große Seifenräder mit Kordel zum Aufhängen in der Dusche. Kräuterpeeling mit Haferflocken. Personalisierte Geschenke.

Es tut gut einfach mal so Danke zu sagen. Einem selber aber auch dem Beschenkten. „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“ Ein bekanntes Sprüchlein. Es geht sicher darin nicht um das Geschenk als mehr um die Tatsache dass Zuwendung und Wertschätzung den Menschen gut tut und zur Freundschaftshygiene und Betziehungspflege unter den Menschen ungemein zuträglich ist. Oder aber „Geben ist seliger denn Nehmen“ Dieses Sprüchlein ist in diesen Zeiten ein bisschen aus der Mode gekommen und verstaubt in irgendwelchen tollen Büchern über Werte…

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