Gute Laune Kekse. Oft gemacht, immer gut!

Gute Laune ist neben starken Nerven im Alltag ein wertvolles Werkzeug um gut durch zu kommen.

Nach einem Jahr ohne Backofen freu ich mich jetzt wieder daran den neuen zu nutzen. Gute Laune Kekse waren mit auf der Liste der Dinge die sich jeder wünschte. Zuerst gab es Pizza, einen Krustenbraten und nun Kekse.

Das Rezept habe ich hier schon einmal gezeigt. In dieser Mischung habe ich weniger Nelke und Muskat, dafür aber noch Melisse verwendet. Die Kinder essen sie gerne und mit weniger Muskat sind dann auch ein paar mehr drin. Es kommt wie immer auf die Menge an. Während man bei dem originalen Rezept nur eine kleine Menge (je nachdem wie groß die Kekse sind) essen sollte, damit sie eine heilsame Wirkung haben, ist es bei wenigere Einsatzkonzentration auch erlaubt ein paar mehr zu genießen.

Der Keksausstecher ist „die Hand der Fatima“ oder auch „Hamsa“. Dieses Symbol ist ein Schutzzeichen und passt gut zu  den Gute Laune Keksen finde ich.

Es ist ein bisschen ruhiger hier. Hinter den Kulissen passiert natürlich mehr. The „next big thing“ ist „in der Mache“. An einer Stelle wird gesägt, geschraubt, gezimmert und geräumt, an andere „telefoniert“ und bei mir arbeitet es im Kopf wie wild. Ich habe Glück, denn es helfen Menschen mit die nie halbe Sachen machen. Solche Leute sind kostbar und selten und ich kann es kaum glauben. Es wird richtig gut!

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