Stricken

Stricken gehört nicht zu meinen Leidenschaften. Mir tun die Hände dabei weh! Meine Hände sind ein schon strapaziertes, etwas materialermüdetes Werkzeug und Stricken freut sie nicht.

Aber manchmal will ich Gestricktes. Dann muss es eben sein.

Was ist hier los? Dauernd Schwarz und Grautöne. Ja, stimmt. Zufall. Die letzten Sachen waren ja nicht für mich und dieses hier ist ein Taubengrau, also mit starkem Trend zu Lavendel. Gerne hätte ich für diesen Anlass Weiß genommen, aber ich habe weiter gedacht. Mit meinen beiden Katzen bleibt nichts lange Weiß was auf dem Boden liegt. Da braucht es nur einmal regnen, ihr könnt euch vorstellen was ich meine? Pablo läuft, wenn es regnet und er ins Haus kommt, direkt über das Sofa um sich die Füße abzutrocknen. Der Hundling! Anschließend sind da Katzenspuren aus Erde ganz deutlich zu erkennen. Das will keiner. Nur er!

Und was wird das jetzt nun? Zeig ich wenn der letzte fertig ist.

Filzhausschuhe mit Waxl Stubn Logo

Diese Hausschuhe habe ich als Dankeschön für ein besonderes Ehepaar gefilzt. Ihnen gehört die Waxl Stubn Ski- und Snowboardservice hier in Ismaning.

Die beiden haben meine Herzensangelegenheit zu ihrer gemacht und einen Raum für eine Vision geschaffen. Mit unermüdlicher Beharrlichkeit und einer Menge Liebe zum Detail. Worum genau es geht? Ja, das verrate ich ganz bald.

Das digitalisieren ihres Logos war zu meiner Überraschung nicht einfach, obwohl es so klare Flächen hat. Einmal mehr ist mir klar warum auch das professionelle Erstellen von Embroidery-Logos gelernt werden will. Die Profis haben und benutzen schlicht eine sehr, sehr viel teurere Software. Es entstehen nämlich Spannungen im Gestickten die ausgeglichen werden müssen. Durch die Stickrichtung, die Formen auf dem Trägergewebe. Es müssen „Unterleger“ her. Es gab Momente da wusste ich nicht mehr was zu tun ist denn am Bildschirm, digital also, sah alles makellos aus. Beim Sticken gab es dennoch „Blitzer“, kleinste Verschiebungen. In Summe hab ich nach 9 probegestickten Varianten diese hier als das mir mögliche erklärt. Es ist ja doch noch ganz passabel geworden wie ich finde.

Wie immer hat mir das Fertigen von Filzschuhe sehr viel Freude bereitet, tut es ja immer. Dieses Paar aber besonders. Es ist eine meine Art Danke zu sagen. Warme Füße, Wohlebehagen durch Bequemlichkeit zu verschenken mag ich sehr.

Im Leben darf man auch bei widrigsten Bedingungen und Umständen keine kalten Füße bekommen! Danke liebe Claudia, danke Dir Stefan!

 

Ein sensationelles Kursergebnis! Filzstiefel vom feinsten.

Sind sie nicht umwerfend schön geworden? Meine liebe Kursteilnehmerin Lena hat diese tollen Schuhe bei mir in München im Intensiv-Filzkurs gefilzt. Ich bin glücklich, sie ist es auch. Jetzt stehen die Schuhe bei ihr sichtbar im Regal und sie zieht sie (vorerst) nur im Haus an, sagt sie. Kenn ich. Nach so vielen Stunden Arbeit und einem so feinen Ergebnis fällt der Anfang schwer sie der Straße zu übergeben. Sie hatte beim Filzen vor mit diesen Schuhen im Feld Gassi zu gehen. Ich bin gespannt ob und wann sie das fertig bringt.

Sowas schönes kann man also selbst herstellen. Das macht das eigene Paar Schuh auf jeden Fall noch viel schöner als wenn man sie sich einfach kauft.

Wer sich auch mal Schuhe selber Filzen will, dabei nicht alleine vorgehen will, findet hier Informationen zu meinen Kursen. 

Habt ein schönes Wochenende!

Erfahrungen mit dem Happy-Rühring Onlinekurs von Martina Gräf (Werbung aus Überzeugung)

Am vergangenen Samstag habe ich in 6 Stunden eine ganze Naturkosmetik Pflegeserie selbst gerührt. Es war null Stress! Ganz im Gegenteil. Ich hatte entspannte Stunden mit und für mich.

Begleitend zu einem strukturiertem und logisch aufgebautem Onlinekurs mit bestens vorbereiteten Rezepten und Unterlagen hatte ich das passende Materialpaket zu allen Produkten. Kein mühsames Zusammenschreiben der benötigen Rohstoffe, kein Bestellen in zahlreichen Onlineshops, keine Verzweiflung bei der Suche nach den passenden Rohstoffen die im Fall auch mehrere Namensbezeichnungen haben können. Ich hatte alles in einer Kiste, ordentlich beschriftet und in bester Qualität. Wunderbar! So ist das Selberrühren ein reines Vergnügen.

Schon einer ganzen Weile beschäftige ich mich mit dem Thema Naturkosmetik selber machen. Zu Anfang im Alleingang mit Hilfe von Fachbüchern. Selbige sind oft trocken und zäh. In den wenigen freien Stunden die ich für ein Hobby habe, hat mich vor allem der theoretische Teil sehr beschäftigt. Spaß an Naturkosmetik geht anders.

Bei Instagram fand ich zufällig Martina und das Blatt wendete sich. Martina schafft es komplexe Zusammenhänge und Grundlagen kompakt und verständlich zu vermitteln. Martina Gräf von happy-rühing.de hat eine sehr unterhaltsame Art und Weise einem das Thema Naturkosmetik näher zu bringen.

Der Naturkosmetik-Onlinekurs von Martina ist sehr übersichtlich strukturiert und alle benötigten Unterlagen stehen als pdf zum Download zur Verfügung. Jedes Rezept wird mit einem separaten Kursmodul vorgestellt und vorgerührt. Besser geht es nicht. Keine Fragen bleiben offen. Und wenn es dennoch Fragen gibt bekommt man in der Happy-Rühring Facebookgruppe eine fundierte Antwort.

Wer schon immer mit der eigenen Herstellung von Naturkosmetik geliebäugelt hat findet bei Martina den perfekten Mentor. Martinas Onlinekurs „Happy Rühring – Naturkosmetik einfach selber machen“ ist zu jeder Tages- und Nachtzeit verfügbar. Martina kommt quasi zu Dir nach Hause. Wer das Materialpaket dazu bestellt hat, genießt das „Rundherumsorglospaket“ Wann immer es ein passendes Zeitfenster gibt kann Frau/Mann losgelegen.

→ Hier geht es zu Martinas Onlinekurs „Happy Rühring – Naturkosmetik ganz einfach selber machen“ (HIER KLICKEN)

Ich hatte noch nie eine so umfangreiche Pflegeserie. Ich kümmer mich nicht so viel um meine Haut als um die Haut andere. Das liegt in meiner Natur.

Nun wo meine Kinder groß werden versuche ich mich auch um mich selbst mehr zu kümmern. Meine Haut ist viel weicher geworden seit ich meine Pflege selber rühre. Wahrscheinlich liegt das zunächst mal an dem Umstand, dass ich mich durch das „Selberrühren“ überhaupt intensiver um meine Haut kümmere. Ich will auf meiner Haut spüren was ich da zusammen gerührt habe. Gut, um 21 Uhr schleiche ich oft müde in mein Bett und kann die wunderbare Pflegeserie gelegentlich nur noch bewundernd anschauen und falle nach einer kurzen Katzenwäsche in mein Bett. Daran arbeite ich also noch. Morgens klappt es schon ganz wunderbar regelmäßig. Meine beginnenden Falten sind „beweglicher“ und weicher geworden. Sie stören mich nicht, aber ich bemerke die Veränderung.

Ehrlich gesagt freut mich eine Sache aber am meisten. Durch meine Beschäftigung mit selbst gerührter Naturkosmetik verändert sich auch das Bewusstsein, der Bezug zu Kosmetikprodukten innerhalb meiner Familie. Ganz nebenbei, ohne Druck, ohne Erwartungen. Es ist keineswegs nur meine Tochter die ganz nebenbei zu anderern Dingen greift, genauer hinsieht.

Mein Mann begleitet mich „pulvernd“ (schimpfen) durch den Einzelhandel und erklärt mir zu den verschiedenen Produkten warum das alles bedenklich. „Früher als ich noch ich war, also als Kind, hatten wir eine ganz normale Creme und einfach irgend eine Seife. Alles vorbei. „Hob i mei Lebtog ned braucht“ (Hab ich mein Leben lang nicht gebraucht) Seitdem ich DICH habe darf (ja stimmt) ich keinen Wunderbaum mehr im Auto hängen haben, sondern es riecht nach ätherischen Ölen weil ich mir selber einen Duftdiffuser fürs Auto gekauft habe. Ich nutz kein Schaumbad mehr sondern plansche in einer Mischung aus Sahne und irgend einem Grünzeug aus dem Garten, mein Algemarin Duschmittel ist ersatzlos gestrichen (es roch so gut nach Herrendusche im Schwimmbad). Seife ist das neue Duschmittel! Sogar den Rasierschaum hab ich mir abgewöhnt! Jetzt benutze ich einen Rasierpinsel samt Rasierseife und schmier mir hinterher Hyaloronliposomenzeugs ins Gesicht. Hatte ich alles nicht, hab ich auch nicht gebraucht. Und jetzt? Was was ist aus mir geworden? Ich verreise nicht ohne meine Filzhausschuhe und selbstgemachten Pflegeprudukten. Selbst Pizza schmeckt mir nicht mehr außer Haus. Wenn ich meine Filzschuhe daheim nicht finde flipp ich aus. Übrigens, bei mir auf dem Klo riechts wie in der Kirche. Weihrauch ist in der Duftlampe! Jetzt überlegt mal..!“

Mein Sohn klingt wie der Papa mit der Ergänzung „Ja, ja, Zähneputzen, Spange rein“

Marie veräppelt mich auch beim Einkaufen sehr unterhaltsam, hat sich aber sofort über den toll duftenden Reinigungsschaum her gemacht. Sie meint ihre wasserfeste Wimperntusche geht „pfenningguad“ (supergut) mit dem Mizellenwasser runter.

Meine liebe Freundin Doris ist am Münchner Flughafen in eine Sprenzstoffkontrolle geraten. Grund dafür was das Hyaloronliposomenserum im Gepäck. Selbst in Ost-Westphalen verändert sich ein Haushalt schleichen aber beständig.

Ergo: Martinas Wirken ist wie Löwenzahn. Also unaufhaltsam. Ihr Wissen infiltriert ganze Familien samt Freunde und sorgt für viel Pflege und Freude. Danke liebe Martina. Du bist eine Rakete!

 

Geht „das große Rupfen“ bald wieder los?

Ich habe eine Bitte an Euch alle: Bitte lasst die Frühblüher stehen, auch die Weidenkätzchen!

Jedes Jahr erfreuen wir uns alle an den ersten Frühlingsblühern, können es kaum erwarten bis alles wieder grünt und blüht.

Um so erschreckender finde ich es dass ich im Internet mit den ersten Frühblühern auch Fotos von Schneeglöckchen und co in Vasen sehe.

Gerade noch kommen viele aus den Rathäusern um die Bienen retten zu wollen da stürzen sich andere (oder die gleichen?) auf die Wiesen und „ernten“ Eimerweise Löwenzahn und co um von Auszügen bis hin zu Likören alles zu machen wonach ihr Herz scheinbar begehrt. Ist das nicht sehr seltsam? In dem Moment wo Fülle draußen für alle herrscht kann sich auch der Mensch eine Hand voll davon erbitten. Aber die Frühblüher werden von den Tieren da draußen weit mehr gebraucht! Wir haben doch alles oder etwa nicht?! Braucht es wirklich Apfelblütenlikör??

Schon im letzten Jahr habe ich darüber hier berichtet.

Bitte helft alle mit und lasst die  Blümlein stehen wo sie sind, äußert Euch in den sozialen Netzwerken auch mal zu gezeigten Ernten.

Vielen Dank fürs Mithelfen. Wie alle können etwas tun, es beginnt im Kleinen.

Sumach, Frucht des Essigbaums

Wir hatten einen Essigbaum (oder Hirschkolbensumach) im Garten als ich klein war. Die Wuchsform war nicht gerade besonders schön, aber man konnte gut auf ihm klettern.

Das Holz des Baumes fand ich auch damals schon toll. Es ist senfgelb und die Maserung ist filigran. Es hat einen beinahe weißen Splint und einen grün gestreiften, orangefarbenen Kern.  Eine wenig bekannte Eigenschaft des Holzes ist seine Fluoreszenz. Unter UV-Licht zeigt es ein starkes neongelbes Leuchten. Alle Pflanzenteile sind hier giftig. Die flauschigen Früchte fand ich anziehend, genauso wie die leuchtenden Blätter im Herbst.

Eine andere Art aus der Familie der Sumach, der Färbersumach dienen als Gewürz und heißt auch Sumach. In der türkischen, arabischen Küche ist Sumach wegen seines säuerlich-fruchtigen Geschmack ein sehr beliebtes Gewürz. Dieses Gewürz wird dort großzügig über Salate, Fleisch oder Reisgerichte gestreut. Es wird ähnlich wie Zitrone eingesetzt. Die Samen enthalten bis zu 15% fettes Öl weshalb das Gewürz auch mal etwas klumpen kann. Das Gewürz wirkt verdauungsförderlich und wird gerne bei fetthaltigen Gerichten gereicht. Sumach gilt als sauerstes Gewürz der Welt. Der saure und herbe Geschmack des Sumachs geht auf die enthaltenen Fruchtsäuren zurück.

Ich hörte dass in einem Borschtsch unbedingt Sumach sein müsse. Die richtige Menge sei dabei ausschlaggebend. Wieder einmal ist es die Balance und richtige Menge. Ich teste es nun in verschiedener Art. Mal sehen was dabei heraus kommt.

Rasierseife deluxe

Ich habe eine wirklich schöne Rasierseife hinbekommen. Der Schaum ist schön stabil und sie duftet fein.

Mein Mann musste sich ein bisschen umstellen weil der konventionelle Rasierschaum ja unfassbar voluminös ist. Braucht es aber nicht! Es geht ja darum die Haut so gut wie möglich zu schönen, die Haare etwas weicher zu machen und „zu gleiten“. All das erfüllt diese Seife. Vor allem trocknet sie die Haut nicht so sehr aus. Ich benutze sie auch gerne. Bald kommt der Sommer, meine Damen. Da nimmt Frau es mit rasierten Beinen wieder etwas genauer oder?

Das Löwentöpfchen ist praktisch. Am Ende kann man es abspülen und kurz umgedreht stehen lassen. Fertig!

Stiefel aus Filz aus dem letzten Intensiv-Filzkurs

Das sind die Filzstiefel meiner Kursteilnehmerin aus dem letzten Intensiv-Filzkurs.

Was für eine zauberhafte Frau, was für schöne Stiefel. Wir hatten eine super Zeit miteinander. Jona fragt mich alle zwei Tage wann Lena wieder kommt er würde sie vermissen. Seit so vielen Jahren haben wir als Familie das Glück tolle Leute hier erleben zu dürfen. Nicht ein einziger war dabei wo ich froh war das das Wochenende rum ist. Im besten Fall ist das die „wie du in den Wald hinein rufst so schallt es auch hinaus“-Ding. Oder ich hatte Glück. Beides ist prima.

Detailverliebtheit

Details machen mir Freude. Für meine Freundin habe ich auf die Tube die Hand der Fatima gestempelt. Diese Hand ist ein Schutzsymbol. In Zeiten größter Anstrengungen und Anforderungen sind es auch die kleinen Dinge die uns Halt, oder zu mindestens einen Moment Innehalten schenken. Ich mochte schon immer diese altmodischen Tuben und ihre geprägten MHD Daten. Ich find sie hübsch! Ich muss noch etwas üben die Stempeleisen genau zu setzen. Das ist alles dermaßen winzig. Früher war ich einfach „nur“ ein Maulwurf (ich liebe Maulwürfe. Wer kennt de Maulwurf Grabowsky?). Jetzt bin ich ein alternder Maulwurf der noch keine passende Brille hat für diesen Zutand.

Mineral Foundation. Jetzt auch noch dekorative Kosmetik selber machen? (Werbung)

Ich schminke mich selten. Ein Grund ist sicher weil ich Zuhause arbeite und den Sinn darin nicht sehe aufgebrezelt in meinem Kellerarbeitszimmer zu sitzen. Nein, das Argument „das tut man für sich, da fühlt man sich doch gleich ganz anders“ trägt mir nicht genug. Es stimmt man fühlt sich „hergerichtet“ anders. Aber ich fühle mich ungeschminkt und in Alltagsklamotte keineswegs schlecht!

Mich beeindruckt das sehr präsente „Anti aging Anliegen“ der Menschen sehr! Auch hier kann ich wenig beisteuern. Warum später Falten? Warum am liebsten keine Falten? Gut, ich verstehe dass sichtbare und unsichtbare Veränderungen fordern und nicht in jedem Moment recht happy machen. Überall. Im Außen wie im Innen, bei Anderen und uns selbst. Doch, nur weil ich mich länger äußerlich „jung“ halte bin ich die Wegstrecke doch gegangen und fühle ihn, sozusagen, auch in meinen Knochen.

Jede Falte ist ein Verdienst! Gelacht, gefühlt, geweint. Ja, man zeigt sich in gewisser Weise mit seiner Geschichte und viel zu viel wird darüber gewertet ohne die Geschichte hinter der Fassade gehört zu haben.

Mir geht es in der Naturkosmetik darum mich in meiner Haut wohl zu fühlen. Wohl weil sich die Haut gut anfühlt, ich mich um mich kümmere, nicht weil sie irgendwie sein soll. Jedem das seine, die Motivation ist bei jedem anders. Kann es ja!

Dekorative Kosmetik interessiert mich weil ich eine Tochter habe. Natürlich soll und will sie sich ausprobieren. Durch die Beschäftigung mit dem Thema hat Marie die Möglichkeit aus dem Augenwinkel, aus anderer Perspektive ohne es selbst zu erobern, auf diesen Ansatz zu blicken. Die wilden Schminktoutorials im Internet sind sehr eindrucksvoll erinnern mich aber viel mehr an eine Art Bühnentheaterschminke bzw. Körperkunst. Kunstvoll im Ausdruck aber nicht recht Alltagstauglich wenn das Leben keine „Dauerbühne“ ist. Marie kann kucken, probieren und dann für sich entscheiden was sie mit ihrer Haut anstellen will.

Dieses Mineral Foundation ist wie so oft von Slow-Beauty inspiriert. Nachmachen ist einfach und lohnend. Martina ist dabei etwas wirklich cooles zu lounchen, ihren Onlinekurs. Schaut doch mal bei ihr vorbei!