Hausschuhe fürs Derndl

Wer zuerst kommt stibitzte zuerst Mamas Schuhe. Dann blieben noch Papas sehr große Hausschuhe. Das hat ein Ende denn nun haben alle ein eigenes Paar Art-zu-leben-Hausschuhe.

Alle sind aus grauer Merinowolle. Das ist die Gemeinsamkeit. Aber in der Gemeinschaft ist eben auch jeder noch ganz er selbst und so sind die Details bei allen Schuhen anders.

Vater und Mutter haben gemeinsam einen Traum realisiert. So ist ihre zusätzliche Gemeinsamkeit ihr Logo auf dem Schuh. Er hat das Grün, sie das Fliederfarben aus dem Logo als Schuhinnenfarbe.

Der Bursche hat ein helleres Grün als sein Vater und einen Eichelzweig als Schmuckelement. Das Derndl hat das Flieder der Mutter und dazu in Anlehnung an ihre große Leidenschaft, dem Ballett, zwei rosa Schleifchen zum Schmuck.

Die Familie sagt : Diese Hausschuhe sind ein Lebensgefühl! Ja, so erleben wir das auch <3

Wer selbst solche bequemen Hausschuhe haben möchte hat die Möglichkeit zu lernen wie man sie sich selbst und dann vielleicht allen seinen Lieben selbst Filzen kann. Hier gibt es einen Onlinehausschuhkurs, sogar mit Materialpaket, wo ich quasi ins eigene Heim kommen und zu jeder Tages- und Nachtzeit helfe solch feine Schuhe selbst herzustellen. (Hier gibt es den Kurs auch ohne Materialpaket)

Seife hübsch verpacken. Alte Bücher weiter verwenden

Solche Verpackungen für Seife kann man hervorragend aus alten Büchern machen. Die Seiten sind wunderbar sauber und es macht Spaß zu kucken was gerade auf der Verpackung steht.

Früher habe ich mit einer Freundin aus solchen Dingen kleine Orakelsituationen gemacht. Wir haben uns gegenseitig erklärt was es auf sich hat, was es bedeutet. Das macht soviel Spaß!

Solche kleinen Briefchen kann man prima einstecken und hat dann Unterwegs feinste Seifenchen dabei.

Reiseseife oder Seifenlieblichkeiten

Dünnste Seifenscheibchen aus Friesenseife; Meerwasser, Algen, Sand und Bergamotte.

Eigentlich wollte ich nur einen Brief eintüten. Doch einfach so ohne eine kleine Dreingabe mach ich das eigentlich so gut wie nie.

Schon war ich unverhofft mitten in meinen geliebten Kleinliebhabselichkeiten.

In solchen Momenten tauch ich ganz weit weg. Das ist meine Art zu Spielen, mich auszuklinken. Es mach mich selbst so froh und glücklich. Und das meint das Sprichwort: „Der wahre Beschenkte ist der Schenker nicht der Beschenkte!“

ich werde oft gefragt: Und wann machst Du mal Pause, frei? Ich antworte dann: Kaum! Selten.

Das klingt für viele schlimm und manchmal seh ich auch nur die Arbeit und nicht mehr diese feinen Momente in denen ich in eine Kleinigkeit, eine Tätigkeit abtauche, mich weit nach innen zurück ziehe und das was ich dort finde im Außen darstelle.

Gut, in Summe bin ich dann oft so glücklich dass ich alles gleich fotografieren will, sehen will wie es im Ganzen aussieht und dann ist da plötzlich der Moment wo ich schon zu lange in der Kälte, auf dem Boden kauernd fotografiert habe und merke dass ich kaum aufstehen kann weil mir mein Rücken wieder so weh tut, mir eisekalt ist und ich doch müder bin als gerade noch gedacht. „Auweia, ich muss ja längst schon Essen machen“. Das kommt oft vor. Dann ist es doch noch anstengend geworden…

Ostern. Schon wieder vorbei!

Unser Ostern war beschaulich. Inzwischen schlafen unsere Kinder bis zum Mittag und so kann ich in aller Ruhe ein Osterfrühstück bereiten ohne deshalb früh aufstehen zu müssen. Das Wetter war hier ein Traum. Sonnig und richtig sommerlich warm. Zeit um immer wieder in den Arbeitspausen im Garten zu sitzen.

Derzeit reicht Fleiß nicht aus um all das am Abend fertig zu haben was ich gerne fertig haben möchte und muss. Das ist dazwischen etwas deprimierend aber so ist das jedes mal wenn wir ein größeres, neues Projekt auf die Beine stellen wollen. Am Ende wenn alles steht sieht es aus als wäre es immer so gewesen. Weitermachen und den Blick auf das Ziel richten.

Mitten im Seifensieden am Vormittag rief die Schule an. Marie ist krank. Übergibt sich im hohen Bogen. Mei, das Kindlein ist ständig Krank und manch Lehrer bekommt es nicht hin auch nur etwas Empathie aufzubringen. Das sind zugegeben die Momente wo ich nicht großherzig sein kann sondern mir vorstelle wie solche Leute selbst behandelt werden wenn sie dann endgültig alt oder Krank sind.

Sodaasche auf Seife. Schön oder lästig? Wegmachen oder lassen?

Sodaasche auf Seife. Zuweilen bildet sie sich, kommt einfach und man weiß nicht genau warum. Gründe gibt es viele. Manche sind bekannt und ich setzte sie inzwischen ein wenn ich will. Blöd ist es wenn man eine neue Seife ausprobiert und die Sodaasche einfach entsteht und man nicht genau weiß woran es nun lag und vor allem wenn man sie einfach so gar nicht haben wollte. Das ist definitiv der häufigste Fäll.

Da hilft dann entweder sie zu entfernen oder man lässt die Seife eine Weile stehen und kuckt ob man nicht doch gefallen an dieser Variante findet. Manchmal ist sie so unansehnlich, nämlich dann wenn kein eindeutiger Film entsteht sondern sie sich nur in Ritzen und an einzelnen Stellen bildet. Dann kann man die Seiten beispielsweise abhobeln. Der Rest ist technisch ja wunderbar, nur optisch nicht so recht. In jedem Fall ergeben Seifenraspel ein wunderbares Fußbad. Mit schöner Umverpackung wird daraus dann doch noch ein feines Mitbringsel.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Tolle Schultüten selber filzen. Neuer Videokurs mit  Doris Niestroj

Tolle Schultüten selber filzen. Neuer Videokurs mit Doris Niestroj

Es ist noch ein bisschen hin bis die ersten Bundesländer in die Sommerferien gehen. Damit beginnt nicht nur die schönste Zeit im Jahr, sondern es geht um die Vorfreude bei den ABC-Schützen die nach den Ferien ihren großen Tag der Einschulung vor sich haben.

Ein Meilenstein im Leben einer Familie und ein schöner, feierlicher Anlass. Meistens sind es die Mamas, die sich an das Gestalten einer Schultüte machen. Neben Basteln aus Papier, Nähen aus Stoff ist das Filzen einer „Schultüte oder Zuckertüte“ ein Garant für einen echten Hingucker zur Einschulung.

Im ARTZULEBEN-Shop gibt es endlich den Online-Videokurs „Schultüte“ mit Doris Niestroj. Doris ist Filzschultüten-Expertin mit jahrelanger Filzerfahrung. Sie zeigt Schritt für Schritt wie man zu einer wunderschönen Schultüte aus Filz kommt. Es handelt sich hier um das Filzen einer Hohlform, dazu noch Applikationen, Dekoelemente und Co.

In ihrem Video-Filzkurs erlernt man nicht nur wie eine Schultüte gefilzt wird, sondern erhält kompaktes Filzwissen rund um das Thema Hohlformen. In diesem sehr umfangreichen Videokurs behandelt Doris viele einzelnen Aspekte des Filzens.

Ich freu mich sehr, über diese kompetente Kursmodulerweiterung in unserem Shop.