Sweet little sixteen Geburtstagstisch

393 Monat bin ich Mama von Marie. Mein wunderbares Wunschkind ist gestern 16 Jahre alt geworden. Was soll ich sagen was ich ihr nicht eh jeden Tag sage? Sie ist wunderbar! Oft wunderbar anders als ich und so viel wie ihr Papa. Es ist eine Freude sie bei mir zu haben. Was ich besonders an ihr mag? Wenn ich mit Marie unterwegs bin haben wir es immer lustig, weil sie so wundervoll lustig sein kann.

Liebes Kind ich wünsche Dir vom Höchsten das Beste!

(Utta ist ein Insider)

Ich habe mich an diesem Kuchen versucht. Das mit dem Blüten obenauf war schwieriger als angenommen. Für diesen Spritzbeutelaufsatz hatte ich keinen Adapter und so war es unglaublich schwierig die richtige Temperatur für die Buttercreme zu schaffen. Kaum war der Spritzbeutel im Kalten wurde die Metalltülle natürlich schneller kalt als der Rest und verstopfte ganz schnell mit zu kalter Buttercreme. Alles wieder umfüllen, mehrfach, war total unpraktisch. Weis ich für das nächste mal. Allerdings muss ich sagen ist es ja immer so eine Sache mit diesem dekorativen Zeugs. Es macht was her, keine Frage, aber wirklich toll in Summe kann ich das nicht finden. Vielleicht weil ich so viel Süß am Stück nicht brauche? Der Kuchen schmeckt. Man könnte sagen er ist, dafür dass ich ein blutiger Anfänger bin, durchaus gelungen. Aber ehrlich, mir ist ein schlichter Marmorkuchen nur mit etwas Puderzucker hundert mal lieber. Ja, er sieht definitiv alltäglicher aus, vielleicht sogar etwas altmodisch und trivial, aber so mag ich es am Ende doch lieber. Darum ging es ja hier bei diesem Kuchen nicht. Er sollte ja vor allem dem 16. Geburtstag meiner Tochter gerecht werden. Ziel erreicht. Ich hatte noch eine Österereichische Topfennockerlcreme mit Fruchtspiegel im Angebot.

Lerning of the day: im nächsten Jahr mach ich für Marie ein asiatisches Fingerfoodbuffet. Denn, die vielen Stunden in der Küche für den „Chi-Chi-Kuchen“ wären rückblickend besser in Herzhaftem investiert gewesen. Marie findet das Zuckerzeug optisch zwar klasse, aber am Ende isst sie doch am liebsten „richtiges“ Essen. Einzig Jona, unserem Zuckerschlecker, taugt so viel Süßes im allgemeinen. Doch er hat sich selbst auf Zuckerreduktion gesetzt und blieb standhaft. Was machen wir jetzt mit dem Restkuchen?

Leider hing mein Kind schon das ganze Wochenende gesundheitlich in den Seilen und liegt nun mit dicken Mandeln im Bett.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.