
Ich mag sie. Noch ein bisschen den gemeinsamen Anblick genießen bevor sie hinaus in die Welt ziehen.
Du bist auf der Suche nach einem Filzkurs oder möchtest Dich mit dem Thema Filzen beschäftigen?
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Im Online-Videokurs „Seife selber machen“ erkläre ich Dir Schritt für Schritt wie Du wunderbare Seife selbst herstellst. Selbst gemachte Naturseifen sind nicht nur besondere und hochwertige Pflegeprodukte, sondern stellen auch ein perfektes, sinnliches und persönliches Geschenk zu jedem Anlass dar.
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Ich arbeite mit meinen Filzkursteilnehmern bewusst in ganz kleinen Gruppen, auf Anfrage sogar nur mit einem Teilnehmer. Das ermöglicht eine intensive Beschäftigung mit dem Material, es stellt sich Ruhe zum Wahrnehmen ein, dem Handwerk gegenüber, dem Thema.
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Noch sind sie ein bisschen zu groß, aber jetzt kommt ja auch der Sommer. Im nächsten Winter passen sie sicher wie angegossen. Inzwischen hat sie Marie trotzdem schon oft getragen. Wieder hat mich das Schuhhaus Koppitz wundervoll unterstützt. Danke Michi!



Die kleine Borte habe ich aus Leinengarn gehäkelt. Etwas mühsam war es bis ich den Bogen raus hatte, aber mir war der Häkelrand ganz wichtig! Diese Kanne habe ich für jemand besonderen umfilzt. Andrella behäkelt so viele Menschen und soll nun mal von mir was gehäkeltes bekommen.


Endlich waren wir an den Josefstaler Wasserfällen in Schliersee. Sie sind ganz nah am Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee, ums Eck sozusagen. Ein Wasserfall nach dem anderen kann man auf dem Weg berghoch finden. Mit wirklich fußlahmen Leuten, hüftgeschädigten Menschen ist der Weg zu steil denke ich. Alle anderen können den Aufstieg mühelos schaffen. Der Rundgang passiert die Strecke der ehemalige Bockerlbahn (Die Neuhauser Bockerlbahn war eine schmalspurige bayerische Waldbahn. Sie verband von 1919 bis 1922 den Bahnhof Fischhausen-Neuhaus an der Bahnstrecke Schliersee–Bayrischzell mit den ausgedehnten Waldgebieten in den Hochlagen beiderseits des Spitzingsattels.). Genau an dem Nadelöhr kam Tage vorher eine kleine Lawine runter und das Passieren über dem rutschigen, nachgiebigen Schnee war doch knifflig, denn es ging auf der anderen Seite deutlich steil bergab. Wir haben den Weg gewagt und konnten dann auf einem komfortablen Waldweg den Berg hinunter spazieren. Die Runde dauert eine Stunde und ist eine wirklich schöne Familienstrecke. Wären wir besser ausgerüstet gewesen wäre ich gerne weiter hoch auf den Berg. Aber das haben wir vertagt.
Wir haben in unserem Lieblingshotel dem Best Western Premier Bayerischer Hof Miesbach übernachtet. Dieses Hotel bietet alles was ich an Hotels mag: nettes Personal, ein prima Frühstücksbuffet mit vielen frischen Lebensmitteln und regionalen Produkten. Das Zimmer ist sauber und riecht unauffällig, also weder nach irgendeinem schlimmen Duft, noch nach seltsamen Eigengerüchen. In den Zimmern die ich kenne ist es ruhig und man hört auch nicht den Nachbarn schnarchen (so war das in Südtirol. Furchtbar!) Es gibt einen offenen Kamin in der Loby wo man gemütlich Platz nehmen kann. Wer will kann ins Fitnessstudio rüber gehen und muss dazu nicht mal vor die Türe treten. Von Miesbach aus kann man wunderbar Tagesausflüge machen: Salzburg, Chiemsee, Spitzingsee, Bad Tölz, Tegernsee, Wendelstein, ins Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee und das schöne Maria-Birkenstein u.v.m. Es gibt so viel Schönes im Oberland und der Bayerische Hof ist ein guter Standort! Schön wars wieder. Nur wie immer zu kurz!

Wir Eltern hatten zwei Tage kinderfrei. Wir waren in Salzburg. Es war leider unglaublich voll. Vielleicht weil in Österreich der Karfreitag kein Feiertag ist. So bleib es bei einem Mittagessen und schon waren wir im Oberland. Am besten hat mir in Salzburg die Elsa und Olaf bei Svarowski gefallen! Sooo viel Glitzer.

Nach der Kontrastmittelvergiftung und Amlagamrausmachen sollte ich Ausleiten. Mein Ausleitprojekt hab ich zunächst an den Nagel gehängt.
Wahnsinn war das. Ich nahm die Algen so ein wie in der Anweisung beschrieben. Mehr als 10 Tage ansteigend. Nach zwei Tagen Pause, so stehts in der Anleitung, nahm ich wieder die Chlorellaslgenrabletten und neu ein Teelöffel Bärlauchessenz. Ich fand diesen krassen Geschmack morgens schon mehr als grenzwertig. Nach etwa 30 Minuten wurde mir schon komisch; leicht schwindelig, schlecht, sehr, sehr unwohl,
Mit meinem Sohn fuhr ich in die Metro. Dort wurde mir so schlecht dass ich mich mehrfach übergeben habe. Und das obwohl ich zu den „nie-übergebern gehöre“. Auf der Heimfahrt musste ich auch mehrfach anhalten. Mein armer Sohn war total verstört! Ich auch! Es dauerte fast zwei Tage bis es mir besser ging. (Jetzt sagt mein Sohn jedesmal: mit dir geh ich nicht zum Einkaufen. Da ….. du wieder! Das sind dann die Anekdoten die auch Jahrzehnte überleben)
Es stellt sich die Frage was mir das alles sagen will? Die Aufforderung mich um mich zu kümmern klappt ja toll!
Zwischenbillanz: ich reagiere auf alles total intensiv (das weiß ich doch eigentlich. Warum nehme ich jeden Rat von Fachleuten ernster als meine Kenntnisse über mich selbst?). Normale Mengenempfehlungen fallen damit flach. Manchmal kann schon ein bisschen Pflanze Extremes auslösen (gut von Giften kennen wir das ja. Aber wie viele Liter Tee haben wir schon hoffnungsvoll getrunken und auf Linderung gehofft…)
Jetzt, nach zwei Wochen Pause raten die Naturheilkundler weiter zu machen. Die Gründe kann ich nachvollziehen, aber großes Vertrauen kommt bei mir gerade nicht auf. Was wenn wieder solche intensiven Erlebnisse auf dem Plan erscheinen? Ich hab die Nase voll. Total. Die Empfehlung meines Mannes nix mehr zu machen scheinen mir auch fragwürdig.
Die neue Empfehlung sind Kaffeeeinläufe. Na bravo! Genau, das hab ich mir schon lange gewünscht. Da drängen sich die Anekdoten im Kopf schon auf.
Warum sind das alles solche Rosskuren?? Geht das nicht irgendwie auch sanft??? Inzwischen kann ich meine Mutter verstehen die weder zum Arzt geht noch Lust auf alternative Medizin hat.

Die nicht so schönen Seifenenden nutzen wir gerne zum Duschen. Da spielt die Optik nicht so eine große Rolle. Seit dem letzten April reift nun die Zahnseife. Mit jedem Monat wird sie milder und damit auch wertvoller für die Zahn pflege. Inzwischen schmeckt sie noch weniger nach Seife als nach der Mindestreifezeit von 6 Monaten. Die Zutaten wurden so gewählt dass sich ein Seifengeschmack nicht vordrängt, das will man ja im Mund nicht haben. Für mich ist die Seife für die Zähne kein kompletter Ersatz für Zahnpasta, dafür bin ich wohl zu festgefahren, aber eine wunderbare Ergänzung und Erweiterung. Die Zähne fühlen sich hinterher blitzeblank an.